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Ein Trainingsplan kann nur erstellt werden, wenn der Sportler komplett unter die Lupe genommen wird und seine Ziele im Vorfeld abgesteckt sind. Eine Trainingseinheit zum Aufbauen der Rumpfmuskulatur, mit der bei einem Training 3 – 4 mal wöchentlich, circa 10 – 15 Minuten der Rücken und die Bauchmuskulatur stabilisiert werden. Jede Übung in korrekter Ausführung 12 – 20 mal wiederholen, maximal 90 Sekunden Pause einlegen und das ganze 3 – 4 mal wiederholen. So lassen sich Schäden vermeiden und Sie können die vielen Vorzüge einer gut ausgebildeten Muskulatur lange genießen. Übung 1: Schultergürtel Beinmuskulatur Eine ähnlich effektive und jederzeit durchführbare Kraftübung ist die gute alte Kniebeuge. Hierbei kräftigt ihr in erster Linie die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, die für eine gute Knie- und Hüftgelenksarbeit von großer Bedeutung sind. Bei der Ausführung solltet ihr darauf achten, dass ihr die Knie parallel zueinander führt und keine X- oder O-Bein einnehmt. Je tiefer ihr die Kniebeuge ausführt, umso intensiver wird der Oberschenkelmuskel angesprochen. Aber Vorsicht, auch die Kniegelenke werden bei tiefen Beugen stärker belastet. Daher bei Kniebeschwerden lieber nur bis 90 Grad runtergehen. So schont ihr eure Gelenkknorpel. Möchtet ihr die Stabilität eurer Sprunggelenke verbessern, was beispielsweise für den Laufstil sehr wichtig ist, empfiehlt sich die Kniebeuge auf einem labilen Untergrund (Kissen, aufgerollte Handtücher etc.) durchzuführen. So wird gleichzeitig auch die Körperkoordination geschult und trainiert. Auch der klassische Einbeinstand auf dem Boden oder einer labilen Fläche fördert die Koordination und stärkt eure Bein- und Fußmuskulatur. Hierbei steht ihr mit leicht gebeugtem Knie und versucht im Gleichgewicht zu bleiben. Bleibt 20 – 30 Sekunden stehen und wiederholt dies für jedes Bein. |