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Training im Tagesablauf fest einplanen Was ist wohl das bekömmlichste Essen vor dem Training? Hier wird wieder deutlich, zu einem ausgewogenem Training gehört eine gute Planung. Das Trainingsprogramm sollte im Tagesablauf integriert sein, so dass ein kontinuierlicher Rhythmus entsteht. Wann das Training in den Tagesablauf eingebaut werden kann ist dabei nicht wichtig. Wenn ein Frühaufsteher lieber seine Trainingseinheit am Morgen erledigt, sollte beim Frühstück darauf Rücksicht genommen werden, denn ohne zu essen kann ein Hungerast auftreten. Ein leichtes Frühstück besteht nicht aus Müsli mit Milch, denn dies ist eine Kombination aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß – die Verdauung dauert zwei bis vier Stunden. Besser ist das herkömmliche Frühstück bestehend aus Toast oder Brötchen mit Marmelade und Honig. Dies ist leicht verdauliche Kost mit schnell verwertbaren Kohlenhydraten. Beim Training am Nachmittag ist eine leichtverdauliche Mahlzeit für das Mittagessen geeignet. Diese könnte aus Reis oder Nudeln mit einer Tomatensoße und Fisch bestehen. Sollen doch mal Lebensmittel, die schwer im Magen liegen, wie fettes Fleisch, Rohkostsalat, Zwiebeln oder Pilze, zum Mittag gegessen werden, dann in geringen Mengen. Bis mit dem Training begonnen wird können Riegel oder kleine Häppchen weiterhin verzehrt werden. Grundsätzlich vor dem Training anfangen zu trinken, wenn der Durst beim Laufen oder Radfahren auftritt ist der Körper schon unterversorgt. Deshalb vorher, über einen Zeitraum, in kleinen Schlucken Flüssigkeit in Form von Wasser (kein natriumarmes Wasser) oder elektrolythaltigen Getränken aufnehmen. |